"Fremdleben - Eine Inspiration"

Die Bühne ist dabei eine Metapher für die Fremde, der Tango die Brücke zwischen zwei Welten.

Die Schauspielerinnen aus Chile (Alma Bolívar, Ana María Parra) und Mexiko (Darinka Ezeta) leben hier und jetzt. Gleichzeitig sind sie auch woanders. Sie spielen mit Sprache, mit Rhythmen und erfahren in der Reflexion über andere Kulturen sich selbst.

Nicht nur diese Künstlerinnen haben Fremdheit erlebt. Weil sie ihre Heimat verloren oder verlassen haben, müssen viele Menschen woanders zurechtkommen – in einer anderen Kultur, weit weg von zu Hause.

Kann man im Fremden das Eigene behalten? Ist Eigen- und Fremdleben überhaupt vereinbar? Oder gibt es nur ein entweder oder? Fühlen wir uns nicht auch im Eigenen bisweilen fremd? Und: Können Fremde Freunde sein, die man nur noch nicht kennengelernt hat?

Vielleicht hatte ja Fontane recht, der schrieb: „Erst die Fremde lehrt uns, was wir an der Heimat besitzen.“
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"Fremd bin ich eingezogen... - Como un extraño llegué..."

Fremd bin  ich  eingezogen…
Zwei Frauen, zwei einsame Fremde. Eine unbekannte Wüste irgendwo. Ihre sternenvolle Nacht. Der magische Moment einer ersten Begegnung… Lesen Sie mehr...

Der Flug des Papageien

Eine Frau erzählt eine Geschichte. Eine Geschichte von zwei Leben, die parallel, doch in entgegengesetzter Richtung verlaufen. Von einem Mann, der stirbt und einer Frau, die geboren wird. Für beide ist es die Stunde Null. Zwei Existenzen, getrennt in der Zeit und vereint im metaphysischen Raum der Entstehung einer Nation: Kuba. Lesen Sie mehr...

Goethes "FAUST" für Kinder... auch für Erwachsene!

Bei Goethes "Faust" (frei nach Babara Kindermann) habe ich gemeinsam mit dem Team des Abacus-Theaters Regie geführt und festgestellt, dass es ein Vergnügen ist, "draußen" zu stehen, zuzuschauen und schnelle Entscheidungen zu treffen, die nicht immer die richtigen sind!
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"Ich glaube was, was du nicht glaubst"

Zuletzt spielte ich die Schamanin im Stück von Petra Föhrenbach und Finbarr Ryan.

Kurz zum Inhalt:
"Zwei Kinder stöbern auf dem Dachboden ihres Großvaters zwischen Masken, Figuren
und geheimnisvollen Kultgegenständen aus fernen Ländern. Plötzlich geschieht etwas
Merkwürdiges, die Dinge erwachen zum Leben.
Für die Kinder beginnt eine abenteuerliche Reise durch fremde Kulturen. Dabei geraten sie in ein Verwirrspiel um
Glauben und Unglauben, Furcht und Neugier. Sie lernen andere Weltbilder kennen und
erkunden zugleich ihre eigenen Grenzen."

Weitere Termine von "Ich glaube was, was du nicht glaubst" hier auf der Website.